Montag, 29. November 2010

Sonntag, 28. November 2010

1. Advent


20 Jahre ARTE


Vogel-Häuserbau


Nicht nur in der Wohnung, auch der Balkon muß ordentlich sein. Denn die heimischen Stadtvögel wollen es schön haben.

So habe ich den Besen geschwungen, Bistrotisch und Stühle abgewischt und im Keller verstaut, aus zwei Blumenkästen habe ich eine Futterstelle gebaut, dessweiteren habe ich das Meisenhäuschen gepimpt und mit spezielem (fettreichen) Meisenfutter versehen, sowie einen nahrhaften Fettring angebracht. Der Ring ist gleichzeitig auch ein Gegengewicht, welches das Häuschen in der Balance hält.

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Ercan und Ich am 1. Advent


Heute haben Ercan und Ich angefangen- wir bereiten uns vor. Voll vorfreudiger Erwartung schauen wir auf den Kalender:
"Bald ist Weihnachten."

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Freitag, 26. November 2010

Lonesome Town - Ricky Nelson


CLICK ON IT!

Ein urbanes Leben


Automatisierte Gedanken. Elektronische Impulse. Getippte Worte. In Bildern gesprochen.

Grob und stark verpixelt.

Nonstop am Touch-Screen. Elektronische Feinabstimmung. Ein reguliertes Leben im nimmersatten SchlarAFFENland. Leben im Minutentakt. 


Schwer belastete Seelen gehen unter, gehen verloren, werden vergessen.


Vergessen, wie das zum x-ten-mal ausgerufene, traurige, weinende, geistig hochentwickelte Kind, unter vielen, ganz allein, im bunten Spielparadies.

Die urbanen Erdenbürger.

Leben. Kurz, wie ein Fingerschnipp.

Ohne Nachhall, verschluckt, unverdaut, verirrt in den dunklen Windungen. Gestrandet und vom eigenen Gewicht erdrückt.


Für einen kurzen Augenblick. Gedankenfrei. Ein wunderschöner Moment.


Schwerelos. Im Nichts. Abgedriftet. Weit, weit entfernt. Und doch nah, so nah.

Lärm, Schmutz, kalter Abgas aus heißen Rohren. Stürmischer Wind, Schnee, Regen. Ein schwermetallhaltiges Gemisch.

Geräusche, wider der Natur, schlucken die Felder, die Seen und die Wälder.

Ein urbanes Leben.

Der Urmensch, im grellen Schein der Großstadt. 

Einer von ihnen, ein Erdenbürger, liest gerade, automatisierte Gedanken. Elektronische Impulse. Getippte Worte. In Bildern gesprochen.

Donnerstag, 25. November 2010

The Beatles- Nowhere Man


Martin Luther King


Die Liebe ist die stärkste Waffe der Menschheit, um persönliche und gesellschaftliche Wandlungen zu erreichen.

Lawrence of Arabia


Der Mützenmann


Keiner kann wie der Mützenmann sehen, denn keiner kann wie der Mützenmann fühlen.

Der Mützenmann spürt kurze Stöße. Unregelmäßige Ströme pulsieren wenn absonderliche Menschen durch die Straßen gehen.

Sie drängen sich dicht an dicht, Reproduktionen, gleichen sich einer, wie der Andere, kranke Abbilder. Grau in Grau, in Grau, steht der Mützenmann ihnen Tag, für Tag, für Tag gegenüber. 

Manchmal funkt und zischt es ganz kurz, wenn chronisch kranke Blicke auf seine Mütze schauen. Wenn sie schauen, scheinbar interessiert, erblicken sie nur eine Mütze. Denn sie sehen nicht, denn keiner sieht wie der Mützenmann und sie spüren nicht, denn keiner fühlt wie der Mützenmann, was sich unter der verfilzten Mütze verbirgt. 

Nie wird einer von ihnen sein Herz erweichen, nie wird die düstere Melancholie sein Frohgemüt ergreifen, nie werden sie ihr Ziel erreichen.

Sie werden weiterhin umher irren und sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Ende ihres kurzen Menschendaseins durch die Dunkelheit tappen. 

Doch der Mützenmann ist guter Dinge. Er schaltet, wie mechanisch, automatisiert, seine sensiblen Fühler ein. Er richtet seine Antenne auf und sendet, und empfängt- pausenlos. 

Im Verborgenen leuchtet eine warm strahlende Signallampe auf. Wellen schwingen verborgen unter der schwarzen Wollmütze des Mützenmanns. 

Mittwoch, 17. November 2010

Rain, Rain, Go Away!


Die Zeit



Wie ein kleines Papierschiff in der Regenrinne, am Bordstein entlang, floss die Zeit davon.


Er dachte an die schönen Tage seiner wilden Jugendzeit.

Die Zeit, wo war sie nur hin?

Damals, als er noch scheinbar unendlich viel Zeit gehabt hatte und unveröffentlichte Geschichten aus dem offenen Fenster hinaus warf. Damals, nichts wissend von dem unschätzbaren Wert, lebte er verschwenderisch. Unzählige Tage flitschten wie flache Steine über den See und verschwanden in der Tiefe. 

Heute, vom Stress geplagt. Rasend schnell, rastlos von hier nach da eilend, wünschte er sich nur ein wenig mehr Zeit .

Freitag, 12. November 2010

Donnerstag, 11. November 2010

Die Ruhe nach dem Sturm 1


Erschöpft und schläfrig lag er auf der Blümchencouch.

Erschöpft von der Arbeit, nach einem stahlharten Tag in der Halle der Produktion. Müde nach einer heißen Dusche und einem ausgewogenem Mittagsessen.

Er blickte auf die antike Wanduhr seines ergrauten Vaters. Tack, Tick Tack Tick. Er blickte auf seine stylische Swatch Armbanduhr an seinem knochigen Handgelenk. Tick, Tick. Zeitvergleich. Seine Uhr ging sieben Minuten vor.

Er drückte die PLAY-Taste auf der Fernbedienung. Der magnetbetriebene Plattenteller lief auf Knopfdruck an und drehte die wahrscheinlich zerkratzteste Scheibe aus seinem Plattenregal. Die Diamantnadel setzte langsam auf- ein lautes Knistern erklang.

Müden Blickes sah er durch das doppeltverglaste, schlecht isolierte Fenster.

Er sah wie sich langsam und stetig die Abenddämmerung nährte. Er sah wie draußen ein stürmischer Wind durch die fast kahlen Kronen wehte. Durch die Kronen der hochgewachsener Ahornbäume. Abgasverseuchte, knorrige Könige die weit über die Dächer der Großstadt, weit hinaus zu den längst abgeernteten Feldern am Stadtrand schauten.

Die Ruhe nach dem Sturm 2


Hypnotisierendes Schaukeln und zitternd gelbe Blätter.

Es sah so aus, als würden die alten Bäume frieren. Er bildete sich ein, ein uraltes Lied, gesungen mit tausend tiefen Stimmen, zu hören. Ein eisig kaltes Lied über den nahenden Winter.

Ihm fröstelte ein wenig bei jenem melancholischen Anblick.

Eins von tausend vergilbten Blättern, ein Blatt aus einem längst vergangenen Sommer hing gerade eben noch an einem der kahlen Äste, und schon im nächsten Augenblick wurde es vom Wind hinfort gerissen. Hoch wurde es hinauf getragen und tief stürzte es hinab, als der Wind es los ließ.

Ein Blatt fiel auf die regennasse Straße. Die unebene, aufgerissene Fahrbahndecke war voll mit gefallenen Blättern.

Laub klebte an grellen Autoscheinwerfern, auf den Motorhauben und an den Windschutzscheiben der Feinstaub prustenden Karossen.

Auch er fiel. Tief, ruhig atmend und schlief ein.

Cars





Insekt des Jahres 2011 - Die Große Kerbameise


Sonntag, 7. November 2010

Art of Noise - Beat Box


Arte - Künstler hautnah


Nichts ist für die Ewigkeit


Dinge die einem lieb und teuer sind- gehen zu Bruch. Dinge die schön bunt und hell leuchten, die in akribischer Handarbeit oder am Fließband produziert wurden- gehen zu Bruch. Dinge die unser Leben scheinbar erleichtern- gehen zu Bruch.


Einige, um nicht zu sagen der Großteil der Produkte die schön aussehen, sind nicht einmal ihren Schrottpreis wert. Es ist schlicht weg Material ohne Wert.

Manche Menschen hängen an wertlosen Gegenständen wie an einem lieb gewonnenen Freund. Sie haben eine emotionale Bindung zu etwas leblosen geschaffen, sie leben in einer Abhängigkeit von etwas Totem . 

Man kann es hegen und pflegen, man kann darauf aufpassen wie auf seinen Augapfel, doch es ist und bleibt nur ein kalter Gegenstand, hergestellt für die Tonne.

Ganz egal ob teures Auto, ob stylisch verpackte Elektronik oder eine bepinselte Vase, es sind nur Gegenstände. Entwickelt und produziert zum wegwerfen. Geliefert bis zur Bordsteinkante, bei Aufpreis bis vor die Haustür. Alles wertloser Kram aus dem bunten Hochglanzkatalog. Nutzloser Ramsch für eine bunte Hochglanzwelt. Kitsch, produziert für die sogenannten privat Haushalte. Aufwendig verpackt für den stinkenden Mülleimer.

Tag für Tag, um jeden Preis wird vierundzwanzig Stunden nonstop, schneller und immer billiger in fernen Ländern für die Halde produziert. Man sollte jedoch nicht vergessen, vor allem jetzt, zur anstehen Weihnachtszeit: „Den wahren Preis zahlt nicht der Endverbraucher, den wahren Preis, zahlen die, die wir in der Werbung nie sehen werden.“

Alles woran wir hängen wird früher oder später kaputt gehen. Nichts, jeder weiß es, nichts ist für die Ewigkeit.

Norah Jones & John Mayer


Samstag, 6. November 2010

iPhone vs Wiener Schitzel











Die Macht der Medien lässt uns in den sauren Apfel beißen. Das Symbol, ein angebissener Apfel ist zu einem der angesagtesten Markenzeichen unserer Zeit geworden. Nichts erinnert mehr an damals, als jene hier angesprochene Firma kurz vor der Pleite stand. Heute boomt, explodiert der Markt. Heute ist es sogar noch viel, viel mehr als nur ein Markenzeichen. Denn heute gibt es für jede noch so schwere Lebenssituation eine kleine Applikation ohne große Komplikationen. 

Hierzu eine kleine Geschichte

Vor einiger Zeit hatte er Besuch aus Irland bekommen. Sein Freund, ein gern gesehener Gast den er wirklich sehr mochte, war jemand dem niemand die Kerrygold (Irische Markenbutter) vom Brot nehmen konnte. Er, der gewitzte Ire war zudem noch ein stolzer Besitzer eines iPhones. 

Nach einem entspannten Spaziergang durch den Schlossgarten saßen sie zur Mittagszeit, etwas außerhalb, ganz gemütlich in einem renommierten Kneipen-Restaurant.

Sie schwatzten ununterbrochen, lachten laut, tranken Weizenbier und durchblätterten die Speisekarte. Der Gastgeber, versuchte seinem Gast, ein ganz besonderes Gericht schmackhaft zu machen. Doch bevor er auch nur das W vom Wiener Schnitzel ausgesprochen hatte, zeigte ihm der stolze Ire das Display seines iPhones. Er sah lauter bunte Bilder mit allen erdenklichen Variationen eines Wiener Schnitzels. 

Er sah sich die Bilder an, zog kopfnickend, staunend die Unterlippe nach vorn und bestellte kurze Zeit später jeweils ein Wiener Schnitzel mit frischem Salat.

Nach dem Essen entschieden sie sich für eine Sightseeing-Tour anders rum. Denn der Gast daus Irland drehte den Spieß, nein, sein stylisches iPhone um.

Er folgte ihm stumm, staunend. Unterwegs mit einem Touristen, schlängelten sie sich  durch die engen Gassen seiner Heimatstadt. Sie folgten all den schönen Empfehlungen und sahen Sehenswürdigkeiten die selbst er noch nie gesehen hatte. Zu all dem Bildmaterial lieferte ihnen das mobile Taschentelefon erstaunliche Hintergrundinformationen mit denen man ein ganzes Geschichtsbuch hätte füllen können.

Er kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Er staunte sogar noch Abschied nehmend, winkend, am Check-In-Schalter des hiesigen Flughafens.

Freitag, 5. November 2010

Donnerstag, 4. November 2010

Düsseldorf vs. Köln

Fussball-, Basketball- oder ein Volleyballspiel hatte ich schon einmal live gesehen. Ein Eishockeyspiel jedoch noch nicht. Umso größer war die Vorfreude auf  das Spiel am vergangenen Wochenende. 

Gespielt haben die Jungs vom DEG (im ISS DOME) gegen die bissigen Kölner Haie. WOW, was war dass  für eine Stimung in der Bude! Gewonnen haben die Kölner Haie mit 3:7  :D




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Mittwoch, 3. November 2010

Dynamik und Wandel


"Alles Trachten muß dahingehen (…), daß zwischen den Siedlungen Raum bleibt, der sie abgrenzt in sich selber und gegen den Nachbar."  Fritz Schumacher 1923

Dienstag, 2. November 2010

Mafia II



Mafia II ist meiner Meinung nach ein ganz großes Highlight auf dem milliarden-schweren Spielemarkt. Es ist ein schönes Spiel für die kalte Herbst/Winter-Zeit. Schaut man jedoch auf die kurze Spieldauer, so muss ich leider sagen dass das Preisleistungsverhältnis nicht wirklich passt.

Doch vom Preis abgesehen ist es ein überaus gelungenes Aktion-Adventure und es macht überdurchschnittlich viel Spaß mit Vito durch die City zu cruisen.
Die Programmierer hatten scheinbar großen Spaß am Detail und an der Story wurde auch nicht gespart. Die einzelnen Missionen bauen aufeinander auf und geben dem Spieler mehr als nur das Gefühl den Spielverlauf steuern zu können. Es ist viel mehr so, als würde man in einem Martin Scorsese-Film mitspielen.

EuroBlech'10

Am vergangenen Freitag waren wir auf der “EuroBlech’10“. Die Messe der ganz besonderen Art findet alljährlich in Hannover statt und wie der Name schon sagt, es dreht sich alles nur ums Blech.

Blech ist mehr als einfach nur Blech. Schaut man sich die Verarbeitung und die dazugehörigen Maschinen an, so wird dieses Thema (nicht nur dem Facharbeiter) durchaus interessant erscheinen.

Bei genauerem Betrachten können wir in unserem Alltag und darüber hinaus viele, viele nützliche Dinge aus der Welt des Bleches sehen.

Sei es in der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder im Privathaushalt (der formschöne Eierbecher aus Edelstahl), überall steckt ein Teil drin.

Manchmal wird dieses Teil einfach nur an ein anderes angehangen, seitlich angebracht, drauf geschraubt, unten drunter geschweißt oder oben drauf genietet.



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Montag, 1. November 2010

Tail-Ride



An einem Wochentag wie jeder Andere. Einatmen. Kurz inne halten. Ausatmen. Ein Tag in Schlierenbildern. Abfahrt am Gleis 7.

Die letzten Insassen steigen holprig polternd ein. Sie betreten den letzten Zug nach Irgendwo. Dort will auch ein Mann im teuren Buisness-Look hin. Er, blondiert, durchgestylt bis in die Haarspitzen, im ausgesprochen gut sitzenden Anzug. Er, im Hemd, mit Seidenkrawatte um den hageren Hals geschlungen, setzt sich an das Fenster und schaut gelangweilt, müde, trüben Blickes durch das kolorierte Glas.



Der schneeweiße Schnellzug mit roter Aufschrift rollt ruckartig an.



Ein Adrenalin-Junkie in einer weit ausgeschnittenen Baggy. Sein Gesicht, unkennbar, unter einer Skimaske versteckt. Die Bahnsteigkameras laufen, zoomen einen Trainsurfer ganz nah rann. Er, vor dem Sprung, über den rostigen Gleisen. Ein Sprung mit Vakuum–Scheibensaugern in den Händen.



Ein irrer, wahnsinniger Tail-Ride bei stetig steigendem Tempo.



Eine rasend schnelle Heimfahrt, festgesaugt an der glatten Außenhaut des rasend schnellen Zuges.

Yundi Li - Chopin "Fantasie" Impromptu, Op. 66


Farben im Herzen


Alles so grau, taubengrau. Dämmrig und dunkel. Ineinander fließende Übergänge. Vom Morgengrauen bis hin zum letzten Licht des Tages. Tage mit wenig Licht drücken auf mein sonst so frohes Gemüt. 
Ich wandle rastlos durch das Zwielicht. Ich spaziere am Fluss entlang, um die Seen herum. Meine Ohren machen Augen als ich den Ruf einer Nachteule höre. 

Müde, hinter schweren Vorhängen, fallen meine trockenen Lieder zu und ich träume von bunten Farben des vergangenen Sommers.


outdoorPRODUCTIONZ

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Bei der Arbeit



Hauptsache Spaß! Ja, ich habe Spaß an meiner Arbeit. Mein Job fordert und fördert mich. Auch wenn es manchmal schwer ist, wenn ich die ein oder andere Hürde nehmen muss, die ein oder andere Kröte schlucken muss, am Ende eines jeden Abends gehe ich glücklich und erschöpft zu Bett.

Ein Thema welches nie an Aktualität verlieren wird.

Manche Menschen, auch Leute aus meinem näheren Freundeskreis (gewiss kennt auch Ihr solche Typen) meckern ständig und bei jedem Anlass über ihren Boss, über die ach so schwere Arbeit die sie tag täglich verrichten müssen, sie meckern und sie meckern nonstop, weil sie nichts anderes können. Man wird es ihnen niemals recht machen können, denn scheinbar wollen sie niemals glücklich werden.

Gerade zu Zeiten wie diesen kann sich das Blatt sehr schnell wenden. Noch sehr viel schneller als es einem recht ist. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Heute noch bin ich ein Festangestellter in einer renommierten Firma, und schon morgen stehe ich in einem Großraumbüro eines schmierigen Verleihunternehmens.

Wie ein Gipsy, ein rastloser Zigeunerjunge, wandelte auch ich umher. Trotz guter Aus- und Weiterbildung, trotz langjähriger Berufserfahrung, hatte ich vom Anfang bis zum Ende der Krise nur wenig Chancen auf einen festen Arbeitsplatz. Ehrlich gesagt kann ich es nicht mehr hören: „Welt-Wirtschafts-Krise“.

Eins jedoch ist gewiss, heute ist nichts mehr sicher. Und vor allem nicht Dein Arbeitsplatz!



Book Of The Week



1942: Zeit des Pazifikkrieges.Zusammen mit seinem Freund Barney Ross,dem EX-Box-Champion,nimmt Heller an den Kämpfen um die Insel Guadalcanal teil-eine der blutigsten Schlachten des 2. Weltkrieges. Kaum dem Pazifikkrieg entronnen, gerät Heller in Chicago und Los Angeles in einen anderen, kaum weniger blutigen: dem Gangsterkrieg um die Macht in Hollywood …

Quelle: www.krimi-couch.de

Stephen King - Herbst und Winter

Stephen King: Herbst und Winter


Info des Verlags Lübbe Audio:

Sterbendes Herbstlaub, tödlicher Winterfrost - jede Jahreszeit hat ihre eigene Stimmung, die sich auf Menschen überträgt. In den Novellen Stand by Me (Herbst) und Atemtechnik (Winter) illustriert Stephen King diesen Kreislauf von Leben und Sterben.

Joachim Kerzel wurde bereits vielfach gelobt für seine Interpretation von Stephen-King-Romanen. Er liest hier Atemtechnik
Udo Schenk, ausgezeichneter Schauspieler und ebenso gefragter Sprecher von Hörbüchern, interpretiert Stand by Me.

Metall News



Leiharbeit- Rechte nutzen

Viele Betriebe setzen Leiharbeitnehmer ein und wollen so möglichst flexibel auf Auftragsschwankungen reagieren. Das geht zu Lasten der Beschäftigten in Leiharbeit, die oft schlechter bezahlt und sozial weniger abgesichert sind. Müssen sie das hinnehmen?

TIPP

Hotline für Leiharbeiter

Am IG Metall-Beratungstelefon für Leiharbeitnehmer erhalten Mitglieder (schade, warum nur für Mitglieder?) Auskunft zu allen Fragen rund um die Leiharbeit. Die Experten sind montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 16 Uhr, mittwochs bis 18 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr unter 01802 – 222206 für Euch da. Aus dem Festnetz zahlt man 6 Cent pro Anruf, aus Mobilfunknetzen bis zu 0,48 Euro pro Minute.

Elterngeld planen

Maximal 14 Monate gibt es die Lohnersatzleistung für eine Auszeit im Job

1. Die Einkünfte in den Monaten vor dem Mutterschutz sind die Berechnungsgrundlage.

2. Wer Nachwuchs plant und verheiratet ist, sollte rechtzeitig in die für das Elterngeld günstige Steuerklassenkombination IV/IV wechseln.

3. Steuersparende Freibeträge auf Lohnsteuerkarte erhöhen das Nettoeinkommen und damit das spätere Elterngeld.

www.igmetall.de/elternzeit


Bilder, die die Arbeitswelt bewegen

Kurzfilme zum Nachdenken, zum Weinen und zum Hoffnung machen. Gesammelt vom Internationalen Metallgewerkschaftsbund.

http://www.imfmetal.org




Quelle: