Samstag, 24. April 2010

Werbung für den Tod

Kiefern lebt!



Eine wirklich lebendige Straße, eindrucksvolle Fassaden, ein echt colles Viertel. Die Kiefernstraße in Düsseldorf  ist einen Besuch wert. 

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Freitag, 23. April 2010

Reisebericht einer Mandarine: Teil III



Ein echt sehr schöner Trip nach Düsseldorf wird mir lange, lange in Erinnerung bleiben. Wir hatten herrlichen Sonnenschein und wir waren aller bester Laune. 


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Ach Du schöne Urlaubszeit



Ach wie sehr hab ich mich nach Dir gesehnt. Dunkle Schichten in der Endlosschleife, in der Nacht. Vom schweren Stahl geschwängerte Gedanken, eine stinkende Abgaswolke über meinem graumelierten Haar. Morgengrauen. Voll des Schmerzes fuhr ich nach der Nachtschicht zum türkischen SB-Bäcker im Arbeiterviertel, aß ein Körner-Eck und trank einen doppelten Espresso vor der krümeligen, leicht verstaubten Tastatur. Mit schwerem Herzen, voll des Leides, hab ich mich lange Zeit nach Dir gesehnt.

Heute, in meiner dritten (und somit vorletzten) Urlaubswoche bekam ich einen Anruf. Ich schlief und träumte noch, als ich plötzlich aus der schirr unendlichen Ferne das Vibrieren meines auf lautlos geschalteten Taschentelefons hörte. Mein stets hellwaches mobiles Telefon konnte mehr wie andere seiner Bauart. Auf der Herrenkommode, in allen Farben blinkend, tanzte es sich ständig drehend, wie ein Derwisch. In Shorts, halb schlafend, eilte ich mich um den Anruf entgegen zu nehmen.
Gerade noch rechtzeitig nahm ich ab. Am anderen Ende der Leitung erklang eine mir sehr vertraute, im Lärm der Industriemaschinen fast untergehende Stimme.
Für einen kurzen Moment wurde ich in eine andere Welt geworfen. Mein Herz machte einen Freudensprung. Für einen kurzen Moment dachte ich an den stinkenden Kaffeeautomaten, an meine alten, ölverschmierten Kollegen in Blau. Ich dachte an die schönen Momente der vergangenen, dunklen (in meiner Erinnerung immer dunkler werdenden) Tage. Ich erinnerte mich auch an die Männer in Schwarz. Ich sah sie wieder vor mir. Black-Edition. Schwarze "Boss-Anzüge".  Polierte Klackerschuhe. Maniküre. Perfekter Haarschnitt. Kurze Röcke und teures Parfum. Ich erinnerte ich mich an den Grund meines Urlaubs und schmunzelte.
Die Stimme am anderen Ende mochte und mag ich noch immer sehr gut leiden, denn er, der an den Flügelmuttern der Daumenschraube dreht,  macht auch nur seinen Job. Er, ist auch nur ein ersetzbares Bauteil des Folterinstruments.
Ich konnte es mir nicht verkneifen. Auf seine Frage hin antwortete ich: „Eher würde ich mir meinen rechten Arm abreißen, als dass ich [...]“

Nach einigen letzten Höflichkeitsfloskeln verabschiedeten wir uns in Freundschaft von einander. Ich legte auf und stellte mein Handy ab. Ich legte mich wieder zurück in mein kuschelig warmes Bett, schloss meine Augen und dachte mir: „Ach Du schöne Urlaubszeit, wie schön es doch ist Dich endlich ganz nah bei mir zu haben.“

Wasser



Wasser trägt im Ozeane
Tröstend fernhin den Betrübten,
Spült im Fluss auf leichtem Kahne
Den Geliebten zur Geliebten.

Wasser rauscht aus Felsenklüften
Als Gesang herab zum Tale,
Perlt als Tau aus Morgenlüften
In der Blumen Duftpokale.

Wasser träuft, als milder Regen,
Kühlend in die trockne Erde,
Wasser labt als Quell an Wegen
Wand’rer, Hirten, Wild und Herde.

Ohne dass es Wasser sauge,
Stürb‘ auf Erden alles Schöne,
Ach! und nur im Menschenauge
Ist das Wasser – eine T r ä n e !

Karl Egon Ebert

Mittwoch, 21. April 2010

Supermacht China



Eine sehr aufschlussreiche Reportage auf 3sat (Wissen Aktuell – Supermacht China) hat mich echt zum Grübeln gebracht.

Das Reich der Mitte, die Volksrepublik China.

Mir war nicht bewusst mit welcher abnormen Brutalität und unvorstellbarer Grausamkeit die Staatsmacht vorgeht um ihre Ziele durchzusetzen. 

Wenn ich Samstagsnacht mit meinen Freunden einen Cocktail schlürfe, dann bezahlen wir insgesamt soviel wie für einen entführten Jungen aus der Provinz Chinas bezahlt wird, der im Steinbruch schuften muss. Viele dieser Jungen werden geprügelt und sterben. Ein Tod für Chinas Ziegelsteine.

Wenn ich mir die Zähne putze, dann läuft in der Minute fast zehn Liter kostbarstes Trinkwasser, aus der verchromten und polierten Armatur direkt in die Kanalisation. 
Sie leben unter erschwerten Bedingungen an den Ufern verseuchter Flüsse. Sie atmen Dämpfe ein von denen man erblinden kann. Sie fristen ein kurzes, leiderfülltes Dasein an staubigen Straßen und zahlen zu viel Geld für kostbarstes Trinkwasser. Diese Menschen haben leider keine andere Wahl. Vielen von ihnen fallen bereits mit dreißig Jahren alle Zähne aus, viele erkranken an der Glasknochenkrankheit und fast alle sterben an allen möglichen Krebsarten.

Dienstag, 20. April 2010

Sonntag, 18. April 2010

Schilder


Dieses Schild habe ich auf einer langen Landstraße zwischen den Feldern entdeckt. Beim näheren Betrachten sieht man, dass dem armen kleinen Jungen (der barfuß am Straßenrand entlang läuft) leider der rechte Arm abgerissen wurde.



Das zweite Schild habe ich in Düsseldorf in der Kiefernstraße entdeckt. Während meiner kleinen Wochenendreise durch Düsseldorf und Umgebung hat mir (mit Abstand) das Kiefernstraßen-Viertel am Besten gefallen.  

Book Of The Week

Donnerstag, 15. April 2010

Meine Stadt


 outdoorPRODUCTIONZ

Manchmal gehe ich mal hier und mal dort hin. Manchmal wandle ich in den frühen Morgenstunden, ich spaziere am späten Abend. Ich schlendere über das moosige Kopfsteinpflaster, schlurfe durch die engen Straßen der Altstadt.
Hier und dort treffe ich auf Hinz und Kunz. Freundschaftlich schütteln wir uns trotz Viren und Bakterien die Hände und entschließen uns zusammen in Richtung Dom zu flanieren. Dabei plaudern wir über dies und das, dabei grüßen wir stadtbekannte Schluckspechte, dabei hören wir im Vorbeigehen ein geheimnisvolles Rascheln in den Büschen, unter den Bäumen. Wir denken uns: [...]!“, dann latschen wir weiter und wir lachen und wir stolpern über den glatten Kopfstein, entlang den zerfallenen Rudimenten, entlang der alten Stadtmauer.
 
[...]


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Mittwoch, 14. April 2010

Der Frühling ist die schönste Zeit



Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
das Bächlein rauscht zu Tal,
es grünt die Saat, es blinkt der See
im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?


Annette von Droste-Hülshoff
(1797-1848)

Montag, 12. April 2010

Reisebericht einer Mandarine: Teil II


Daheim ankommen


Die meisten Leute die auf Reisen gehen, kommen früher oder später auch an. Nach der ersten Woche von insgesamt vier Wochen Urlaub, bin ich nun endlich angekommen.
  

Blühende Zweige einer wunderschönen Blut-Pflaume aus dem Garten meines netten Nachbarn Herrn H.  


Beim Reinigen der Regenrinne des Wintergartens und des Schuppens im Garten meiner  lieben Schwiegermutter, habe ich doch gleich die Gunst der Stunde genutzt,  um noch schnell ein Paar schöne Fotos zu schießen. Am besten gefallen mir die Magnolienblüten, die wie hier zu sehen noch nicht ganz offen waren.

homePRODUCTIONZ&outdoorPRODUCTIONZ
  

Der Pate


Book Of The Week


Sonntag, 11. April 2010

Schuh im Baum

(Photo by Abraxandria) 
Als ich diese Woche auf Abraxandrias-Blog zwei lustige Fotos gesehen habe, kam mir eine Idee. Beim Anblick der Fotos wurde ich zu einer Geschichte inspiriert (beim Betrachten von Fotos anderer Blogger kommen mir übrigens des Öfteren lustige Ideen für lustige Geschichten) . 
In diesem Zusammenhang entstand nun zum aller ersten Mal ein klitze kleines Mini-Projekt am äußersten Rande. Und hier präsentiere ich Euch nun (wie angekündigt) das Resultat. Abraxandrias lustiges Foto plus meine lustige Geschichte:


An einem Samstag-Sommernachmittag. Auf dem großen Spielplatz im Arbeiterviertel

Nils, mit den zu langen Fingernägeln, saß zusammen mit Holger, mit den viel zu fettigen Haaren, im abgedunkelten Zimmer. Müde drein blickend saßen sie wie schlaffe Sandsäcke vor dem Flat-Screen-Monitor.
Die beiden Jugendlichen aus dem Haus Nummer vier zockten schon seit Stunden ein extrem brutales Spiel im Deth-Match-Modus, während von draußen das glücklich klingende Geschrei von anderen, fußballspielenden Jugendlichen an ihre Ohren drang. Nils stand fluchend auf und schloss knallend das auf Kipp stehende Fenster.

Herr Heinrichs von Wiesengrün stand im Schatten, geschützt vor den Strahlen der heißen Sonne. Er stand angelehnt an seiner brand neuen Doppel-S-Klasse, zog hastig an seinem Zigarillo und wartete derweil auf seine bucklige Frau und ihre hinkende Schwester, die gerade in jenem Augenblick aus dem Eingang des Hauses Nummer sechs traten.
Und gerade in jenem Augenblick schoss Laura einen langen Pass zu Lena. Lena sprang hoch in die Luft um den Ball zu Köpfen, doch der gedrillte Ball streifte ihre in der Sonne golden glänzende Mähne und flog haarscharf an ihrem Kopf vorbei. Mit voller Wucht prallte er gegen den Buckel der Frau von Wiesengrün. Frau von Wiesengrün, stolpernd, sehr stark schwankend schrie laut auf:
„Ihr verdammten, rücksichtslosen Blagen, könnt ihr denn nicht aufpassen?!“
Die hinkende Schwester (die einzige, stets griesgrämig drein blickende, eiserne Jungfrau aus dem Viertel) sprang plötzlich wie ein wild gewordener Puma zum Ball und packte ihn sich. Blind vor Zorn schleuderte sie den Ball hinfort.

Die schwergewichtige Juanita aus dem Haus Nummer zehn lag auf ihrer durchgelegen Sonnenliege und las ein Buch von Charles Bukowski. Auf ihrem kleinen Beistelltisch lag die aufgeschlagen Tageszeitung. Lauter Stellenanzeigen, lauter skrupellose Seelenfänger, lauter Halsabschneider, lauter Zeitarbeitsfirmen hatten auf einer ganzen Seite, lauter Dauer-Anzeigen geschaltet.
Juanita, die Dentaltechnikerin war seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 arbeitslos. Seitdem suchte sie erfolglos nach einer freien Stelle. Doch es war aussichtslos!
Juanita blätterte gerade eine Seite in ihrem Bukowski-Buch um, als plötzlich ein Fußball in ihrem Schoß landete.
Im ersten Moment erschrak sie und zuckte schreiend zusammen. Doch dann legte sie ihr Buch auf den Tisch, ergriff den Ball mit beiden Händen, stand langsam, beschwerlich und gequält stöhnend auf und blickte über das Balkongeländer auf den Spielplatz.

Unten stand ich. Ich bin die Laura und spiele zusammen mit meiner besten Freundin Lena in der ersten Jugend-Frauenmannschaft unserer Stadt.
Wie an jedem Samstag im Sommer, trafen wir uns auch an jenem Samstag mit den Jungs aus dem Viertel zum Fußballspielen auf dem großen Spielplatz. Wir spielten solange Fußball bis die Sonne unterging oder einer von uns sich ernsthaft verletzte.
Ich blickte zu Lena, dann blickte ich nach oben. Auf dem Balkon im zweiten Stock stand eine breit grinsende, dicke Frau. Sie hielt unseren Ball in den Händen, sie presste ihn sich gegen ihre großen Hängebrüste. Sie blickte mich an und schrie in einer extrem schrillen Stimme hinunter: „Da habt ihr mich aber erschrocken ihr lieben Kinder. Und jetzt wollt ihr wahrscheinlich euren Fußball wieder haben? Häää! Wollt ihr? Wollt ihr wirklich?“
Kichernd blickte ich Lena an, dann blickte ich wieder nach oben zu der schrill bis piepsig klingenden Frau und schrie zurück: „Ja, wenn sie so nett wären und uns den Ball wieder runter werfen würden.“
Die Jungs auf dem Spielplatz gingen verschwitzt, gelangweilt drein blickend in die Hocke, spuckten auf den sandigen Boden und schauten kopfschüttelnd hoch zu der fetten Frau auf dem Balkon.
Juanita die arbeitslose Dentaltechnikerin holte weit aus und warf den Fußball im hohen Bogen nicht sonderlich weit. Der Ball flog und landete in der Krone eines am Haus angrenzenden Ahornbaums. Als wir uns total verärgert unter dem Ahornbaum versammelt hatten und schweigend hoch blickten, hörten wir Juanitas teuflische Lache im Hintergrund: „Ha, ha, haaa!“,

Gino Gelatino (obwohl er ein Türke war, nannten wir ihn Gino Gelatino, weil sein Vater lecker Eisbällchen im Eiswagen verkaufte) machte sich sogleich an den ersten Versuch des Projekts: „Wir holen den Ball vom Baum“. Er versuchte an dem Stamm hochzuklettern. Doch es war leider zum Verzweifeln, denn er hatte keinen festen Halt. Kein Ast oder Astloch, absolut nichts.
Er rutsche immer und immer wieder ab, bis er letztendlich auf seinen Po plumpste. Für eine Weile blieb er auf dem staubigen Boden sitzen. Er runzelte seine Stirn und blickte nach oben. Er schien angestrengt nachzudenken. Einige Sekunden später sprang er blitzschnell auf und zog sich seine Schuhe und seine dreckigen Socken aus. 
Bei seinem nächsten Versuch gelang es Gino sich wie ein Affe an dem Stamm festzuklammern. Laut stöhnend vor Anstrengung schaffte er es Zentimeter für Zentimeter höher und höher zu kommen.
Es sah gut aus. Wir jubelten und feuerten ihn an: „Du schaffst es Gino! Komm schon Gino, mach weiter so!“ Gino war schon ein ganzes Stück höher gekommen,  doch noch immer war kein greifbarer Ast in der Nähe und so langsam verließen ihm seine Kräfte. Schreiend verharrte er. Er wollte nicht aufgeben, doch allmählich rutschte er langsam tiefer und immer tiefer. Schreiend fiel er zu Boden und landete total entkräftet auf seinem schmerzenden Po.

Antonia, Antonios kleine Schwester, das lange, schüchterne Elend, das bei uns Mädels immer im Tor stand, sprang plötzlich in unsere Mitte und sagte fluchend: „Puta miseria, ich will jetzt weiterspielen!“

Sie hob Ginos rechten Schuh vom Boden und schleuderte ihn gezielt, mit voller Wucht in den Baum. Der Schuh traf den Ball. Der Ball fiel zu Boden. Ginos rechter Schuh jedoch blieb oben. 


Bei Wohlgefallen bin ich gerne bereit ein Projekt in diesem Rahmen zu wiederholen. Frei nach dem Motto: "eure Bilder + meine Geschichten". 


Samstag, 10. April 2010

Die Spezialisten Unterwegs - Vorspann


Auf dem Friedhof


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Neulich im Supermarkt...


 ...fand ich in der Asia-Ecke eine leckere Knabber-Tüte:
"Reis-Snacks mit Erdnusscrackern."

Freitag, 9. April 2010

Auf dem hügeligen Lande


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Gefühle in allen Farben. Wohlig warme Töne, hervorgerufen durch die wärmenden Strahlen der Sonne. Es grünt die Inspiration. Die Sonne steht im Zenit. Das Tageslicht ist ganz besonders hell um diese Zeit. Das Glück liegt nun frei zugänglich zwischen den frisch gedüngten Feldern.

Fröhlich zwitschern die Vögel. Gerüche, schöne Erinnerungen, getragen vom sanft wehenden Wind. Auf dem hügeligen Land. Auf dem alten Dielenboden des Hofladens. Sehen und staunen. Erstaunt über Eigenerzeugnisse. Produkte eines Selbstversorgers. Keine eingeschweißte Ware wie man es sonst gewohnt ist. Kein horrend teures BIO-Siegel. Ein Siegel welches angeblich für Qualität und ganz bestimmt für extra Kosten steht. Höchstwahrscheinlich steckt in jedem Gemüse, in jedem Obst des Hofladens mehr BIO drin als in die Regele des Supermarkts je passen würde.

Vor Antritt der Weiterreise, bevor es unter Tage geht. Gibt es an Ort und Stelle die Natur pur. Ein langer Atemzug sprengt die schweren Ketten. Ein langer Atemzug füllt die abgasverseuchte Lunge mit frischer Landluft. Die verrosteten Metallnieten lösen sich und ein verzinkter Blechkopf mit gebördeltem Rand setzt pulverbeschichtete Gedanken frei.

Das Frohgemüt entfaltet sich voll Heiterkeit. Der Gesang der Vögel erklingt noch lauter und noch schöner als zuvor. Ein Klangbild sondergleichen. Das Licht, der grelle Sonnenschein lässt das Glück in farbenfrohe Höhen sprießen. Intensiv und heftig pulsierend ist das Glück auf dem hügeligen Lande.  

Unique Landscapes


Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!! 
(Sieben einzigartige Fotos schöner Landschaften.)


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Donnerstag, 8. April 2010

Mittwoch, 7. April 2010

Reisebericht einer Mandarine: Teil I



"Reisebericht einer Mandarine" lautet die Überschrift meiner vierteiligen Photo-Diary. Anfangs tat ich mich noch ein wenig schwer mit der Umstellung auf Urlaubsstimmung, doch nach einem Wochenende bei guten Freunden auf dem Land bin ich endlich  angekommen und präsentiere nun den ersten Teil meiner Photo-Diary.



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Der Tag an dem die Erde still stand - Trailer

Stephen King - Das Mädchen

Book Of The Week

Samstag, 3. April 2010

Oriental Mandarin On Holiday


Eine kleine orientalische Mandarine geht auf Reisen. Eine kleine orientalische Mandarine ist voll freudiger Erwartung. Eine kleine orientalische Mandarine hat nun ganze vier Wochen lang Urlaub und wünscht allen alles Gute, alles Liebe!